WEINE & SPIRITUOSEN

DAS BESTE AUS SPEZIELLEN REGIONEN
Tauchen Sie ein in eine Welt des Geschmacks, in der Qualität an erster Stelle steht. Unsere Salumeria bietet eine reiche Auswahl an Weissweinen, Roseweinen, Rotweinen aber auch traditionelle alkoholische Erzeugnisse wie Limoncello und Grappa, direkt aus den traditionellen italienischen Anbaugebieten.

Exquisite Weine aus Norditalien
Das Piemont
Das Piemont, eine Region im Norden Italiens, verbindet ländlichen Charme mit einer herausragenden Weinbautradition. International bekannt ist es vor allem für die edlen Rotweine Barolo und Barbaresco, die bereits zur Zeit der italienischen Einigung im 19. Jahrhundert ihren ersten Höhepunkt erlebten. Nach einer Phase relativer Bedeutungslosigkeit erfuhren diese Weine in den 1980er Jahren eine glanzvolle Renaissance. In den 1990er Jahren rückten zudem der kräftige Barbera und andere bis dahin weniger bekannte Weine ins Rampenlicht.
Barolo und Barbaresco
Diese beiden Rotweine zählen zu den renommiertesten Italiens und gehören weltweit zu den wenigen Weinen, die ausschließlich aus einer einzigen Rebsorte, der Nebbiolo, gekeltert werden. Die Nebbiolo-Traube, eine alte autochthone Sorte, die vermutlich aus dem Aostatal stammt, wird heute fast ausschließlich im Piemont angebaut. Auf den kalk- und lehmhaltigen Böden der Langhe rund um Alba entstehen daraus körperreiche, tanninbetonte Weine mit unverwechselbarem Charakter. In ihrer Jugend sind diese Weine herb und fruchtbetont; mit zunehmender Reife entfalten sie ein vielschichtiges Bouquet, das an verwelkte Blumen, Waldboden und süße Gewürze erinnert. Die vergleichsweise helle, kirschrote bis purpurfarbene Tönung täuscht leicht über ihre Intensität hinweg: In Spitzenjahren erreichen Barolo und Barbaresco oft über 14 Vol.% Alkohol.
Barolo
Das Anbaugebiet des Barolo liegt südwestlich von Alba und umfasst elf Gemeinden, darunter Serralunga, Monforte, Castiglione Falletto, La Morra und die namensgebende Gemeinde Barolo. Die Weinberge erstrecken sich bis zu 500 Meter über dem Meeresspiegel. Die Weine zeichnen sich durch eine beeindruckende Balance aus Kraft und Eleganz aus. Sie dürfen frühestens drei Jahre nach der Ernte in den Handel gelangen, wobei mindestens zwei Jahre im Holzfass reifen müssen. Traditionell verwendete man dafür große Fässer aus slawonischer Eiche, doch in jüngerer Zeit gewinnen kleinere Fässer wie Barriques zunehmend an Beliebtheit. Moderne Herstellungsverfahren, darunter die Auswahl hochwertiger Klone und eine reduzierte Erntemenge, haben zu einem stilistischen Wandel geführt: Früher wegen ihres hohen Tanningehalts als „Tanninpeitschen“ bekannt, präsentieren sich Barolo-Weine heute oft deutlich feiner und zugänglicher.
Barbaresco
Nördlich von Alba beginnt das kleinere Anbaugebiet des Barbaresco, das die Gemeinden Treiso, Neive und Barbaresco umfasst. Mit einer jährlichen Produktion von weniger als 2,5 Millionen Flaschen ist Barbaresco noch exklusiver als Barolo. Die Weinberge liegen hier etwas tiefer und die Böden sind sandiger, was den Weinen in der Regel eine etwas leichtere, fruchtbetonte Struktur verleiht. In den besten Lagen entstehen jedoch kraftvolle Weine, die mit der Opulenz eines Barolo konkurrieren können. Traditionell reift Barbaresco mindestens ein Jahr in großen Eichenfässern und darf frühestens nach zwei Jahren verkauft werden. Die Region hat im Vergleich zum innovativeren Barolo ihren konservativen Charakter bewahrt. Während Spitzenweine mit den besten Barolo-Weinen mithalten können, bleibt die Anzahl der herausragenden Erzeugnisse begrenzt.
Barbera – Der Allrounder
Die Barbera-Traube ist die am weitesten verbreitete rote Rebsorte im Piemont, insbesondere in der Provinz Asti und um Alba. Der Barbera d’Alba wird oft als Zweitwein vieler Barolo-Winzer betrachtet: ein fruchtiger, tanninarmer Wein mit mittlerem Körper. Seine besten Qualitäten zeigt die Sorte jedoch im Monferrato, einer hügeligen Landschaft rund um Asti. Auf sandig-kalkhaltigen Böden entstehen dort saftige Weine mit kräftiger Struktur und einem Alkoholgehalt von 13 bis 14 Vol.%. Neben der traditionellen Reifung in großen Holzfässern erfreut sich auch der Ausbau in Barriques wachsender Beliebtheit, was die Qualität der Weine zusätzlich hebt.
Roero – Vielversprechendes Potenzial
Nördlich des Flusses Tanaro, unweit von Alba, liegt das aufstrebende Anbaugebiet Roero. Berühmt ist es vor allem für den eleganten weißen Arneis, aber auch für den roten Roero, einen etwas leichteren Nebbiolo-Wein. Trotz seiner Zugänglichkeit überzeugt er durch Finesse und hat das Potenzial, sich neben den großen Weinen des Piemonts zu etablieren.
Gavi – Frische Weißweine aus Cortese
Südöstlich von Alessandria erstreckt sich das hügelige Anbaugebiet Gavi, das sich auf Weißweine aus der Cortese-Traube spezialisiert hat. Die dort erzeugten Weine zeichnen sich durch eine leichte Struktur und eine erfrischende Säure aus und sind eine perfekte Ergänzung zum vielfältigen Portfolio des Piemonts.
Das Piemont steht somit nicht nur für Tradition, sondern auch für Innovation und Vielfalt, die Weinliebhaber auf der ganzen Welt begeistert.
Herausragende Weine aus Norditalien
Franciacorta – Schaumwein aus der Lombardei
Das kleine, durch visionäre Unternehmer bekannt gewordene Anbaugebiet Franciacorta, gelegen zwischen Brescia und dem Lago d’Iseo in der Lombardei, ist weltberühmt für seine Schaumweine. Diese werden hauptsächlich aus Chardonnay und Pinot Nero hergestellt, die auf den kalkhaltigen Böden der Region optimale Bedingungen finden. Franciacorta-Schaumweine zählen zu den besten Italiens und können sich mit hochwertigen Champagnern messen, wobei sie fruchtiger und weniger stahlig ausfallen. Neben Schaumweinen entstehen aus Chardonnay ebenfalls exzellente Stillweine. Der Franciacorta Rosso hingegen, eine Mischung aus Cabernet, Barbera, Nebbiolo und Merlot, ist rustikaler und seltener.
Südtirol – Tradition und Innovation
Die Vernatsch-Rebe dominiert mit etwa 55 % der Anbaufläche und liefert einfache Weine, die traditionell zum Törggelen genossen werden. Gleichzeitig gewinnen klassische Sorten wie Traminer, Weißburgunder und Lagrein durch die Bemühungen von Privatwinzern und Genossenschaften wieder an Bedeutung. Besonders interessant sind Südtiroler Weine aus Chardonnay und Sauvignon Blanc. Im Bereich der Rotweine erfreuen sich Merlot und Pinot Nero wachsender Beliebtheit, auch wenn nicht alle Anbauversuche überzeugen. Cabernet Sauvignon reift nur in wenigen Lagen, erzeugt jedoch bei optimaler Reife komplexe, tanninreiche Weine.
Trentino – Chardonnay und Pinot Grigio im Fokus
Das Trentino hat sich als führendes Anbaugebiet für Chardonnay und Pinot Grigio etabliert. Während Chardonnay vor allem für die Spumante-Produktion verwendet wird, entstehen aus Pinot Grigio vorwiegend leichte, unkomplizierte Weißweine. Eigenständige rote Sorten wie Marzemino und Teroldego bringen in ihrer besten Ausprägung würzige, konzentrierte Weine hervor, die jedoch insgesamt eher selten anzutreffen sind.
Valpolicella – Vielfalt aus dem Veneto
Das Anbaugebiet Valpolicella umfasst neben weitläufigen Ebenen auch die hügelige Classico-Zone, wo charaktervolle, fruchtbetonte Weine entstehen. Die roten Hauptsorten Corvina, Rondinella und Molinara prägen das Profil dieser Region. Der Amarone, ein hochprozentiger, aus teilgetrockneten Trauben produzierter Rotwein, ist eine Besonderheit dieser Region und gilt in Spitzenqualitäten als herausragend. Trotz seines Kultstatus macht er nur einen kleinen Teil der Gesamtproduktion aus.
Friaul – Ein Paradies für Weißweine
Das Friaul hat sich dank seines mediterranen Klimas und milder Winter zu einer Hochburg für Weißweine entwickelt. Insbesondere in den Unterregionen Collio, Colli Orientali, Grave und Isonzo gedeihen Weine von außergewöhnlicher Qualität. Chardonnay und Sauvignon Blanc dominieren zunehmend, doch die autochthone Tocai-Sorte bleibt wichtig, auch wenn sie meist nur mittelmäßige Qualitäten liefert. Alternativ bieten Ribolla und Pinot Bianco spannendere Optionen. Auch die Rotweine der Region, darunter hochwertige Merlots und seltener Cabernet Sauvignon, gewinnen an Bedeutung.
Soave – Die Essenz der Garganega-Traube
Östlich von Verona erstreckt sich das Soave-Gebiet, bekannt für leichte Weißweine aus der Garganega-Traube. In der Classico-Zone rund um Soave und Monteforte entstehen bemerkenswerte Weine, die durch frische Fruchtigkeit und Mineralität überzeugen. Einige renommierte Erzeuger wie Pieropan und Anselmi setzen Standards. Auch süße Varianten wie der Recioto genießen hohes Ansehen.
Lugana – Eleganz aus dem Süden des Gardasees
Das zwischen Lombardei und Venetien gelegene Lugana ist Heimat fruchtiger, vollmundiger Weißweine. Diese entstehen aus Trebbiano-Reben und gelten als ausgezeichnete Vertreter ihrer Region.
Herausragende Weine aus den Marken, Abruzzen und Latium
SPITZENWEINE AUS DEN MARKEN, ABRUZZEN, LATIUM
Montefiascone – Est! Est!! Est!!!
Dieses im nördlichen Latium gelegene Anbaugebiet ist berühmt für seinen rustikalen Weißwein Est! Est!! Est!!!, der aus Trebbiano-Trauben gewonnen wird. In jüngerer Zeit haben kleinere Weingüter die Qualität erheblich gesteigert. Zudem wird erfolgreich Merlot angebaut, der zunehmend Anerkennung findet.
Frascati – Einfachheit mit Potenzial
Das Massenanbaugebiet Frascati, unweit von Rom, produziert überwiegend schlichte, leichte Weißweine. Doch einige Winzer setzen zunehmend auf hochwertigere Varianten, die durch zarte Fruchtnoten und mehr Substanz überzeugen.
Rosso Conero – Charakterstark aus den Marken
Im Einflussbereich der kühlen Meeresbrisen südlich von Ancona gedeiht der Rosso Conero, ein kräftiger Rotwein aus Montepulciano-Trauben. Durch den Verschnitt mit Sangiovese entsteht ein traditionell feuriger Wein, der durch moderne Weinbereitungsmethoden zunehmend an Finesse gewinnt. Hochwertige Varianten sind jedoch auf wenige Erzeuger beschränkt.
Verdicchio – Weißwein mit Charakter
Der Verdicchio ist der bedeutendste Wein der Marken. Auf lehmigen Kalkböden am Fuße des Apennins entstehen körperreiche, duftende Weißweine von bemerkenswerter Komplexität. Industrielle Varianten fallen hingegen oft dünn und charakterlos aus.
Hochwertige Weine aus der Toskana und Umbrien
Chianti Rufina
Das östlich von Florenz gelegene Anbaugebiet Chianti Rufina bei Pontassieve, ursprünglich unter dem Namen Rufina bekannt, wurde in den 1930er Jahren in das Chianti-Gebiet integriert. Es unterliegt denselben Vorschriften zur Traubenzusammensetzung wie andere Chianti-Regionen. Dank der einzigartigen Sandstein- und Tonmergelböden entstehen hier charaktervolle, tanninreiche Weine mit zarter Frucht, die in Spitzenqualität den besten Chianti Classico gleichkommen. Mit nur 600 Hektar zählt Chianti Rufina jedoch zu den kleineren DOCG-Zonen, weshalb die Zahl der Top-Erzeuger begrenzt ist.
Carmignano
Westlich von Florenz liegt Carmignano, ein kleines Anbaugebiet mit historischer Bedeutung. Bereits 1716 wurde es vom Großherzog der Toskana als herausragendes Ursprungsgebiet anerkannt. Der Wein, ein Verschnitt aus Sangiovese- und Canaiolo-Trauben mit 10–20 % Cabernet Sauvignon, zeichnet sich durch geringe Säure und moderaten Körper aus. Seine sandigen Böden verleihen ihm eine eigenständige Stilistik, die ihn von anderen toskanischen Weinen unterscheidet.
Bolgheri
Die toskanische Küstenregion Bolgheri, südlich von Livorno, erlangte Weltruhm durch den Sassicaia, Italiens ersten reinsortigen Cabernet Sauvignon. Seit 1968 genießt dieser Wein internationale Anerkennung und hat den Anbau von Cabernet Sauvignon, Merlot und Syrah in Bolgheri stark gefördert. Heute zählt Bolgheri zu den besten Cabernet-Anbaugebieten Italiens. Neben Rotweinen werden auch Rosé- und Weißweine wie Vermentino und Sauvignon Blanc produziert. Der Sassicaia hat als einziger Wein das Privileg, die Bezeichnung Bolgheri Sassicaia DOCG zu tragen.
Montescudaio
Das traditionelle Anbaugebiet Montescudaio bei Cecina erlebt seit Jahren einen Aufschwung durch neue Investoren. Sangiovese bleibt die Hauptsorte, wird aber zunehmend durch Cabernet Sauvignon und Merlot ergänzt. Dies hat zur Entstehung dichterer und langlebigerer Weine geführt. Besonders hervorzuheben sind Labels wie La Regola und Sorbaiano.
Val di Cornia
An der Küste um Piombino und Suvereto bietet das Val di Cornia ideale Bedingungen für den Anbau von Merlot und Cabernet Sauvignon. Mineralreiche Böden und mediterranes Klima lassen Weine entstehen, die zur Spitze Italiens zählen. Neben traditionellen Rebsorten wie Sangiovese und Montepulciano erfreut sich die süße Aleatico-Traube wachsender Beliebtheit.
Morellino di Scansano
Dieser aus Sangiovese-Trauben gewonnene Wein gedeiht in der südlichen Toskana. Einst ein einfacher, weicher Wein, entwickelt sich Morellino di Scansano heute durch neue Investitionen zu einem ambitionierten Produkt. Moderne Cuvées mit Merlot und Syrah zeigen das Potenzial dieser Region. Dennoch bleibt das Gebiet aufgrund der heterogenen Bedingungen in Qualität und Stil uneinheitlich.
Vernaccia di San Gimignano
Der populäre Weißwein aus San Gimignano besticht durch Frische und elegante Struktur. Seit der Verleihung des DOCG-Status im Jahr 1994 dürfen bis zu 10 % anderer Sorten beigemischt werden, wodurch Variationen in Stil und Ausdruck möglich sind.
Chianti Classico
Die Ursprungsregion des Chianti erstreckt sich zwischen Florenz und Siena. Der Wein wird zu mindestens 85 % aus Sangiovese gewonnen, wobei weiße Trauben mittlerweile ausgeschlossen sind. Die typischen Weine dieser Region vereinen Eleganz, Komplexität und Langlebigkeit.
Brunello di Montalcino
Als einer der renommiertesten Rotweine Italiens wird Brunello aus dem Sangiovese-Grosso-Klon erzeugt. Mit intensiven Aromen und weichem Tannin ist er der Inbegriff toskanischer Weinbaukunst. Mindestens zwei Jahre Reifung im Holzfass verleihen ihm Struktur und Tiefe. Der etwas zugänglichere Rosso di Montalcino ist eine preiswertere Alternative.
Vino Nobile di Montepulciano
Dieser aus Sangiovese-Trauben (Prugnolo Gentile) gekelterte Wein gedeiht auf den Hügeln um Montepulciano. Während er nicht ganz die Dichte des Brunello erreicht, zeichnet er sich durch seine Eleganz und Vielschichtigkeit aus. Günstigere Varianten wie Rosso di Montepulciano bieten ebenfalls hervorragende Qualität.
Montecucco
Zwischen Montalcino und Grosseto liegt Montecucco, ein junges Anbaugebiet mit großem Potenzial. Weine aus reinem Sangiovese erinnern in Spitzenqualität an Brunello, während Cuvées mit Merlot und Syrah eine vielseitige Palette bieten.
Torgiano und Montefalco (Umbrien)
Torgiano ist bekannt durch die Familie Lungarotti, deren Riserva Monticchio Maßstäbe setzt. Montefalco beeindruckt mit dem Sagrantino, einem tiefgründigen Rotwein mit intensiver Tanninstruktur. Beide Regionen symbolisieren die wachsende Bedeutung Umbriens für hochwertigen Wein.
Spitzenweine Süditaliens
Apulien
Negroamaro und Primitivo prägen die Weine Apuliens. Letztere Traube liefert trockene, ausdrucksstarke Rotweine mit beeindruckender Fülle. Die Qualität hängt stark vom Können der einzelnen Erzeuger ab.
Kalabrien
Die besten Weine dieser Region stammen aus dem Hinterland von Cirò. Tanninreiche Rotweine, oft mit Anklängen an Barolo, überzeugen durch ihre Kraft, wenn auch nicht durch Feinheit.
Kampanien
Kampanien glänzt mit Weinen wie dem tanninreichen Taurasi und dem charaktervollen weißen Fiano. Beide sind Zeugnisse der traditionsreichen Weinbaukunst der Region.
Basilikata
Der Aglianico del Vulture, gekeltert aus der gleichnamigen Traube am Fuße des Monte Vulture, zählt zu den Spitzenweinen Süditaliens. Seine vulkanischen Böden verleihen ihm Tiefe und Komplexität.
Sizilien
Sizilien ist im Wandel: Neben Massenweinen gewinnen hochwertige Erzeugnisse aus Trauben wie Nero d’Avola und Chardonnay an Bedeutung.
Sardinien
Sardinien bietet eine Vielzahl hochwertiger Weine, darunter leichte Sommerweine aus Vermentino sowie kräftige Rotweine aus Cannonau und Cabernet Sauvignon.
Diese Regionen vereinen die Vielfalt und das unerschöpfliche Potenzial des italienischen Weinbaus.